- Zwangsstörungen
- Anhaltenden Schwierigkeiten in Beziehungen zu Anderen
- Somatoforme Störungen
- Depressionen
- Stressbewältigung
- Angststörungen
- Arbeitsstörungen
- Emotionsregulation
- Selbstvertrauen und Selbstakzeptanz
Phasen, in denen es uns nicht so gut geht, kennt jeder. Meist reicht eine Pause vom stressigen Arbeitsumfeld oder der Austausch mit Freunden oder dem / der Lebenspartner / in aus, um die innere Balance wieder herzustellen und zu sich selbst zu finden. Wenn jedoch eine Krise länger andauert, ein Problem langfristig den Alltag dominiert und die Lebensqualität stark beeinträchtigt, reichen Pausen vom Alltag und der Austausch mit dem Umfeld nicht mehr aus. In solchen Fällen sollte ein Gespräch beim Psychotherapeuten oder einer Psychotherapeutin in Betracht gezogen werden. Chronische Belastungen können zu psychischen Erkrankungen führen, die die Berufsfähigkeit, das Familienleben, soziale Aktivitäten und die Beziehung zu uns selbst beeinflussen.
Zur Behandlung psychischer Erkrankungen gibt es verschiedene anerkannte Verfahren, Methoden oder Techniken, die wissenschaftlich fundiert sind, d.h. auf ihre Wirksamkeit hin geprüft sind. Eines dieser Verfahren ist die Verhaltenstherapie. Die verschiedenen Techniken und Methoden werden je nach vorliegender Problematik einzeln oder miteinander kombiniert eingesetzt und sind gegenwarts- und veränderungsorientiert. Gleichzeitig werden prägende biographische Erfahrungen, die einen Einfluss auf die Entstehung der Symptomatik haben, berücksichtigt. Dabei sollen Veränderungsprozesse angestoßen werden, die zu einer Verbesserung der Lebensqualität und der Selbstwahrnehmung beitragen. Dysfunktionale Verhaltensmuster sollen abgebaut und durch funktionale, gesunde und hilfreiche ersetzt werden.
Ich arbeite gerne mit Techniken aus der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (S.Hayes), Schematherapie (J. Young) und aus der Metakognitiven Therapie (A. Wells). Auch Techniken aus der Dialektisch Behavioralen Therapie (DBT, M. Linehan), aus dem Fertigkeitentraining sowie verschiedene diverse Entspannungsverfahren, wie Progressive Muskelrelaxation (PMR, Jacobson), Autogenes Training (AT) und Imaginationsübungen kommen bei Bedarf zum Einsatz. Grundsätzlich orientiere ich mich bei der Auswahl der Techniken immer an den individuellen Bedürfnissen meines Gegenübers und der vorliegenden Problematik.